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Kurzvita PD Dr. med. Petra Staubach

Oberärztin der Universitäts-Hautklinik Mainz

Leitung Clinical Research Center der Universitäts-Hautklinik Mainz

Leitung der Spezial-Sprechstunden Urtikaria, Angioödeme, Mastozytose

Klinischer und wissenschaftlicher Werdegang

1975 — 1980 Ausbildung zur Apothekenhelferin und pharmazeutisch-technischen Assistenten
1980 — 1996 Tätigkeit als PTA in der pharmazeutischen Industrie
(Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln)
1990 — 1996 Studium der Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
1996 — 2000 Assistenzärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universitäts-Hautklinik Mainz
2000 Anerkennung als Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten
2004 Leitung der Urtikaria-, Angioödem- und Mastozytose-Sprechstunde der Universitäts-Hautklinik Mainz
2003 Zusatzbezeichnung Allergologie
2004 Aufbau und Leitung des Clinical Research Center an der Universitäts-Hautklinik Mainz
2005 Ernennung zur Oberärztin an der Universitäts-Hautklinik Mainz
2011 Habilitation zum Thema „Diagnostik und Therapie Urtikaria und Angioödeme“ und Venia Legendi für Dermatologie und Venerologie

 

Studienexpertise:

2004 — 2014 Erfahrung in Phase-I- bis -IV-Studien mit mehr als 100 Patienten, IITs, nicht-interventionellen Studien sowie Medizinprodukte-Studien als Leiterin Klinische Prüfung, Principal oder Subinvestigator

 

Zusatzbezeichnungen/ Qualifikationen:

Allergologie
Neurodermitis-Trainerin
Naturheilkunde
Ernährungsmedizin
Akupunktur
Psychosomatik

 

Wissenschaftliches Arbeitsgebiet

Charakterisierung der verschiedenen Urtikaria- und Angioödemsubtypen
Charakterisierung von Kindern mit mastzellabhängigen Erkrankungen
Entwicklung verschiedener diagnostischer Module sowie therapeutischer Möglichkeiten bei mastzellassoziierten Erkrankungen (patient-reported outcomes)
Ermittlung von Komorbiditäten bei mastzellabhängigen Erkrankungen
Epidemiologische Untersuchungen zu mastzellabhängigen Erkrankungen

 

 

Epidemiologie, Diagnostik und Therapie von entzündlichen Dermatosen bei Kindern
Lokaltherapien in der Dermatologie – Effektivität verschiedener Grundlagen
Etablieren von Magistralrezepturen zur Qualitätsoptimierung von Rezepturen
Investigator-initiierte Studien bei mastzellabhängigen Erkrankungen
Beratende Tätigkeit bei der Erstellung von Studienprotokollen und Durchführung von Studien (Arzneimittel, Medizinprodukte, Ernährung, Phytotherapeutika, Kosmetika)

 

Besonderes:

In wissenschaftlichen Beiräten: chronische Urtikaria, Angioödeme, Psoriasis
Mitarbeit bei der Erarbeitung der nationalen Urtikaria-Leitlinien 2011
Mitarbeit bei der Erstellung der internationalen Urticaria Guidelines 2012
Beratendes Mitglied im Berufsverband der Deutschen Dermatologen e. V.
Leitung der Fachgruppe Magistralrezepturen der Gesellschaft für Dermopharmazie e. V.
Vorstand des Landesfrauenrats als Abgeordnete des Deutschen Ärztinnenbundes e. V. Hessen/Rheinland-Pfalz