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Wissenschaftlicher Beirat

Der wissenschaftliche Beirat von hautwende.de

Der wissenschafliche Beirat der Hautwende setzt sich aus Wissenschaftlern verschiedener Fachgebiete der Dermatologie zusammen. Seine Aufgabe ist die Beratung und die Sicherstellung der fachlichen Korrektheit der Inhalte der Webpage.

Mitglieder des wissenschaflichen Beirats sind:

Prof. Dr. Marcus Maurer

Kurzvita Prof. Dr. Maurer

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Klinik für Dermatologie, Venerologie
und Allergologie

Charitéplatz 1
10117 Berlin
marcus.maurer@charite.de

Tel.: +49 30 45051 - 8043
Fax: +49 30 45051 - 8972

Beruflicher Werdegang

1994 Promotion an der Freien Universität Berlin
1994 Stipendiat am Sandoz-Forschungsinstitut in Wien
1994 — 1996 Arzt im Praktikum/Assistenzarzt, Hautklinik des Virchow-Klinikums an der Charité
1996 — 1999 Postdoctoral Research Fellow (DFG), Medical Center und Harvard Medical School, Boston
1999 — 2003 Assistenzarzt, Universitäts-Hautklinik Mainz
1999 — 2004 Leitung der AG Mastzelle und der Urtikaria-Sprechstunde der Universitäts-Hautklinik Mainz
2000 Anerkennung als Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
2001 Ernennung zum wissenschaftlichen Assistenten
2003 Habilitation und Venia Legendi für Dermatologie und Venerologie, Zusatzbezeichnung Allergologie
2003 Ernennung zum Managing Director des Clinical Research Center (CRC) Mainz
2004 Ernennung zum Oberarzt an der Universitäts-Hautklinik Mainz
2004 Gründung des urticaria network e. V. (UNEV)
Seit 2004 Oberarzt und stellvertretender Leiter, Allergie-Centrum-Charité, Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité Berlin
Seit 2005 Professor für dermatologische Allergologie, Allergie-Centrum-Charité, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité Berlin
Seit 2007 Direktor für Forschung, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité Berlin
Seit 2010 Professor für Dermatologie und Allergologie, Syddansk Universitet, University of Southern Denmark, Odense
2012 Professor für Dermatologie and Allergologie, Medical School of Peking University, Peking
2013 Vertreter von ECARF (Europäische Stiftung für Allergieforschung) - im Beirat der Stiftung Deutsche Polleninformationsdienst

Qualifikationen

1986 — 1994 Medizinstudium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Freien Universität Berlin
2000 Anerkennung als Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten
2003 Habilitation und Venia Legendi für Dermatologie und Venerologie, Zusatzbezeichnung Allergologie

Klinische Schwerpunkte

Urtikaria
Hereditäres Angioödem
Pruritus
Mastozytose
Autoinflammatorische Syndrome

  

Prof. Dr. Ulrich Mrowietz

Kurzvita Prof. Dr. Mrowietz

Leiter Psoriasis-Zentrum

Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Kiel

Schittenhelmstr. 7
24105 Kiel
umrowietz@dermatology.uni-kiel.de

Beruflicher Werdegang

1974 — 1977 Studium der Mineralogie an der Technischen Universität Braunschweig und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
1978 — 1984 Studium der Humanmedizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
1984 Erteilung der ärztlichen Approbation
1986 Promotion
1994 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und
Venia Legendi für das Fach Dermatologie und Venerologie
1999 Verleihung des Titels „Außerplanmäßiger Professor" an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Qualifikationen

1992 Anerkennung als Facharzt für Dermatologie und Venerologie;
Anerkennung als Allergologe

Berufstätigkeit

1985 — 1991 Assistenzarzt, Abteilung für Dermatologie, Venerologie und Allergologie,
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
1991 Oberarzt, Abteilung für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2006 ​Leiter Psoriasis-Zentrum an der Universitäts-Hautklinik Kiel

Preise und Auszeichnungen

1993 Oscar-Gans-Förderpreis
1994 Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs der norddeutschen Hautkliniken
1995 Ständiges Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des Deutschen Psoriasis Bundes e. V.
2003 ​Mitglied des Vorstandes der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e. V.
2004 Herausgeber („Editor-in-Chief") der Archives of Dermatological Research (Springer Verlag)

Klinische Schwerpunkte

Psoriasis
Fumarsäureester
Pathologische Narbenbildung

  

Priv.-Doz. Dr. Petra Staubach-Renz

Kurzvita PD Dr. med. Petra Staubach

Oberärztin der Universitäts-Hautklinik Mainz

Leitung Clinical Research Center der Universitäts-Hautklinik Mainz

Leitung der Spezial-Sprechstunden Urtikaria, Angioödeme, Mastozytose

Klinischer und wissenschaftlicher Werdegang

1975 — 1980 Ausbildung zur Apothekenhelferin und pharmazeutisch-technischen Assistenten
1980 — 1996 Tätigkeit als PTA in der pharmazeutischen Industrie
(Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln)
1990 — 1996 Studium der Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
1996 — 2000 Assistenzärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universitäts-Hautklinik Mainz
2000 Anerkennung als Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten
2004 Leitung der Urtikaria-, Angioödem- und Mastozytose-Sprechstunde der Universitäts-Hautklinik Mainz
2003 Zusatzbezeichnung Allergologie
2004 Aufbau und Leitung des Clinical Research Center an der Universitäts-Hautklinik Mainz
2005 Ernennung zur Oberärztin an der Universitäts-Hautklinik Mainz
2011 Habilitation zum Thema „Diagnostik und Therapie Urtikaria und Angioödeme“ und Venia Legendi für Dermatologie und Venerologie

 

Studienexpertise:

2004 — 2014 Erfahrung in Phase-I- bis -IV-Studien mit mehr als 100 Patienten, IITs, nicht-interventionellen Studien sowie Medizinprodukte-Studien als Leiterin Klinische Prüfung, Principal oder Subinvestigator

 

Zusatzbezeichnungen/ Qualifikationen:

Allergologie
Neurodermitis-Trainerin
Naturheilkunde
Ernährungsmedizin
Akupunktur
Psychosomatik

 

Wissenschaftliches Arbeitsgebiet

Charakterisierung der verschiedenen Urtikaria- und Angioödemsubtypen
Charakterisierung von Kindern mit mastzellabhängigen Erkrankungen
Entwicklung verschiedener diagnostischer Module sowie therapeutischer Möglichkeiten bei mastzellassoziierten Erkrankungen (patient-reported outcomes)
Ermittlung von Komorbiditäten bei mastzellabhängigen Erkrankungen
Epidemiologische Untersuchungen zu mastzellabhängigen Erkrankungen

 

 

Epidemiologie, Diagnostik und Therapie von entzündlichen Dermatosen bei Kindern
Lokaltherapien in der Dermatologie – Effektivität verschiedener Grundlagen
Etablieren von Magistralrezepturen zur Qualitätsoptimierung von Rezepturen
Investigator-initiierte Studien bei mastzellabhängigen Erkrankungen
Beratende Tätigkeit bei der Erstellung von Studienprotokollen und Durchführung von Studien (Arzneimittel, Medizinprodukte, Ernährung, Phytotherapeutika, Kosmetika)

 

Besonderes:

In wissenschaftlichen Beiräten: chronische Urtikaria, Angioödeme, Psoriasis
Mitarbeit bei der Erarbeitung der nationalen Urtikaria-Leitlinien 2011
Mitarbeit bei der Erstellung der internationalen Urticaria Guidelines 2012
Beratendes Mitglied im Berufsverband der Deutschen Dermatologen e. V.
Leitung der Fachgruppe Magistralrezepturen der Gesellschaft für Dermopharmazie e. V.
Vorstand des Landesfrauenrats als Abgeordnete des Deutschen Ärztinnenbundes e. V. Hessen/Rheinland-Pfalz